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iPhone Fold

11. Dezember 2025

Fabian Schwarzenbach

iPhone Fold 2026: Das ist die Gerüchtelage

Viele Jahre nach der Konkurrenz wird Apple 2026 wohl erstmals ein faltbares Smartphone auf den Markt bringen. In diesem Artikel sammeln wir laufend die aktuellen Gerüchte und Erkenntnisse über das erste iPhone Fold.

Das iPhone Fold wird neben dem iPhone 17 Air das wohl dünnste Smartphone aus dem Hause Apple sein – zumindest im aufgeklappten Zustand. Etwa 5,5 Millimeter schätzen Analysten die Stärke des Geräts, sodass es zusammengeklappt immer noch problemlos in jede Hosentasche passen sollte. Offen liegt es wie ein Buch vor seinem Nutzer, die Bildschirme wird Apple allerdings nicht selbst fertigen. Samsung bestätigte mittlerweile indirekt, dass es den Produktionsstart der iPhone-Fold-Displays für das Jahr 2026 eingeplant hat.

Anders als bei vielen bisherigen Konkurrenzprodukten soll der Faltmechanismus dabei möglichst keine Spuren hinterlassen. Aktuell weisen moderne Klapphandys wie das Samsung Galaxy Fold oder das Google Pixel Fold trotz jahrelanger Entwicklung eine sichtbare Falte auf dem Innendisplay auf. Apple will diese so unauffällig wie möglich gestalten und scheint dabei echte Fortschritte in der Entwicklung gemacht zu haben. Das könnte eine zufriedenstellende Erklärung für die lange Wartezeit auf das erste iPhone Fold sein.

Was die Absatzzahlen angeht, ist Apple zuversichtlich. Statt der ursprünglich erwarteten sechs bis acht Millionen Einheiten hat der iPhone-Konzern unlängst die Bestellung für Falt-Displays erhöht. Rund 10 Millionen Geräte der ersten Generation will Apple demnach verkaufen.

Abstriche bei Kameras und Face ID – trotz hohem Preis

Der neue und vor allem dünne Formfaktor kommt mit einigen Einschränkungen. Insgesamt vier Kameras will Apple im iPhone Fold 2026 unterbringen. Auf der Vorderseite sowie im Inneren benötigt das Gerät eine Selfiekamera, um in jedem Zustand Frontalaufnahmen machen zu können. Damit bleiben für die Rückseite zwei Linsen – eine weniger als in den Pro-Modellen, aber eine mehr als im iPhone 17 Air.

Schon eher in Pro-Regionen wird der Preis vermutlich liegen. Mindestens 2.000 US-Dollar wird Apple dem Vernehmen nach für das iPhone Fold aufrufen, Euro-Preise liegen traditionell etwas höher. Die neuesten Einschätzung gehen von einem Startpreis der Basisversion von um die 2.400 US-Dollar aus. Dabei ist es schon etwas verwunderlich, dass Apple in seinem dann wohl teuersten iPhone unter anderem aus Kostengründen auf Face ID verzichten will. Das Extra-Display hat zur Folge, dass Apple seine Gesichtserkennung zwei Mal verbauen müsste. Um die Marge zu waren und Platz zu sparen, entsperrt das iPhone Fold wohl über Touch ID im Power Button – analog zum iPad Air.

Optisch wird das iPhone Fold wohl wie ein Buch aussehen. Im geschlossenen Zustand werdet ihr das iPhone Fold 2026 vermutlich wie ein normales Smartphone mit 5,5 Zoll großem Display nutzen können. Im Inneren wartet dann bei Bedarf ein Bildschirm mit 7,8 Zoll Diagonale – vermutlich mit kleiner Aussparung für die bereits angesprochene Selfie-Kamera. Zum Vergleich: Ein iPad mini bringt mit 8,3 Zoll nur unwesentlich mehr Displayfläche mit sich.

Mit Spannung blicken wir auch auf die Materialwahl, die Apple aktuell finalisiert. Letzten Gerüchten nach soll das iPhone Fold auf einen Mix aus Aluminium und Titan setzen, auch wenn für das Scharnier der Einsatz von Edelstahl denkbar ist. Sehr erfreulich: Mit 5.400 bis 5.800 mAh kolportierter Akkukapazität läge das faltbare iPhone deutlich über dem iPhone 17 Pro (etwa 5.000 mAh) und der Fold-Konkurrenz von Google (5.015 mAh) und Samsung (4.400 mAh).

iPhone Fold-Software: iOS 26 trifft Vorkehrungen

Auch wenn zum prognostizierten Start des iPhone Fold im Herbst 2026 bereits iOS 27 veröffentlicht sein wird, trifft Apple schon jetzt Vorbereitungen. Auf der WWDC 2025 zu iOS 26 hat Apple Entwickler dazu angehalten, ihre Apps so flexibel zu machen, dass sie sich an sich ändernde Display-Größen anpassen können.

Freut ihr euch auf das iPhone Fold? Welche Funktionen dürfen eurer Meinung nach auf keinen Fall fehlen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

21 Gedanken zu „iPhone Fold 2026: Das ist die Gerüchtelage“

    • Verstehe den Zusammenhang nicht. Mein ID.3 braucht monatlich für 1.200 km ungefähr 40€ an Strom. Beim Verbrenner könnte ich es mir daher eher nicht leisten, daher verstehe ich den Zusammenhang bei dir nicht 🙂
  1. Könnte mir vorstellen, das bei der 2. Generation der iPhone folds wieder FaceID verbaut sein wird, die Scharniere verbessert worden sind und das Gewicht reduziert ist. Dazu kommt noch dazu, das der Preis bei der zweiten Auflage deutlich reduziert wird. Ähnliches Prinzip wie bei der VisionPro. Aber schauen wir mal …,,
    • hauptsache mal was rausgehauen wenn auch ohne Zusammenhang. Verstehe nicht, was eine E Auto mit dem iPhone zu tun hat, außer diverse Klappen und eine Batterie.
    • Da hast du Recht. Jedes mal beim bezahlen mit Apple Pay den Code eingeben und bei allen anderen Apps, die mit FaceID entsperrt werden auch wieder den code bzw das Kennwort eintippen ist ein NOGO. Und wieder geht Apple mindestens einen Schritt zurück. Vllt wird die zweite Generation der Goldes mit FaceID ausgestattet dann kannmal mal darüber nachdenken. Aber in diesem Fall ein klares NO !!!
      • Stimmt, bei mir sind sehr viele Apps Face ID gesichert, auch bei Sicherheitsabfragen und Passwörter auf Seitek. Da müsste ich jedesmal Code eingeben oder den Touchsensor benutzen. Wenn ich etwas verschwitzte Hände habe funktioniert dieser aber nicht. Also müsste ich 100 mal am Tag den Code eingeben. Face ID ist Pflicht bei jedem neuen Telefon🤷‍♂️
  2. @Apfelpageteam: wenn ich es dann aber nicht aufklappe, sollte ich ja einen Skku haben, der 2-3 Tage reicht, weil er ja nicht mehr Display beleuchten muss korrekt?
      • Habe das 15 pro Max und es hält nicht einmal einen Tag. Habe noch 92% Kapazität und heute war ich nur 5 Stunden 30 Minuten dran und dennoch 135% verbraucht. Der hat sich auch mehrfach schon in die adaptive Leistung eingeschaltet. Also meiner Meinung nach ist das kein Pro
  3. Ich liebe mein iPad 13“ , da kann man alles schön groß machen zum lesen und bearbeiten . Einiges geht da mit dem iPhone bei mir schon nicht mehr, dass Alter. Ich würde mich also über ein größeres Display freuen , auch wenn man es erst aufklapoen muss. Wo ich keine Abstriche mache ist bei der Kamera / Kameras. Da dürfte es zum iP17Pro keine große Veränderung geben. Weniger ist mehr würde bei mir eine Ablehnung auslösen. Der Preis ist da eher sekundär .
  4. Ich verstehe die Strategen von Apple nicht mehr. Schon wieder ein Pseudo-Premium-Phone mit Abstrichen. Offenbar lernt man aus dem Air-Flop nichts. Haut in eurer Ultra alles rein was nur irgendwie geht, sonst kanibalisieren sich die Geräte wieder untereinander. Ich hab Bock auf 5,5Zoll weil es endlich mal ein Mini Nachfolger sein könnte, aber wenn ich höre, dass möglicherweise erst die 2.Gen Face ID bekommt, habe ich schon gar keine Lust mehr die 1.Gen zu probieren…
  5. Also wenn das Ding ein Air Fold wird zum doppelten Preis des Air und dann wieder schlechter ausgestattet ist als das Pro dann wird das nichts. Aber wie immer alles nur Gerüchte bin gespannt was da kommt wenn es kommt

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